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Klima

Seien wir ehrlich. Wenn Sie damit rechnen, dass das Wetter auf den Färöern jeden Tag aus 30-Grad-Sonne, Schweiß und Strandurlaub besteht, dann wurden Sie etwas falsch informiert. Das heißt nicht, dass es unmöglich wäre (wir hatten schon einmal 26°C auf den Färöern!). Aber es ist eben nicht sehr üblich.

Was viele jedoch überrascht, ist dass die färöischen Jahreszeiten relativ mild sind. Trotz der nördlichen Lage der Inseln sind die Sommer mit einer Durchschnittstemperatur von 13°C kühl und die Winter mild mit einer Durchschnittstemperatur von 3°C. Das Klima, gemäß der Köppen-Klimaklassifizierung als Maritime Subarktis eingestuft, wird durch den starken Erwärmungseinfluss des Atlantiks beeinflusst, der den Nordatlantischen Strom erzeugt.

Sommertage bringen lange Stunden Sonnenlicht mit sich (19 Stunden und 45 Minuten am längsten Tag, dem 21. Juni). Im Gegensatz dazu sind die Tage im Winter mit bis zu fünf Stunden sehr kurz.

Die Inseln sind im Allgemeinen windig, bewölkt und das ganze Jahr über kühl. Die Höhenunterschiede, Meeresströmungen, Topographie und der Wind haben zur Folge, dass das Klima stark variiert, auch wenn die Entfernungen zwischen den Standorten gering sind. Dies führt zu unvorhersehbarem und sehr wechselhaftem Wetter. Es ist nicht ungewöhnlich, dass es in einem Ort regnet, dem nächsten schneit und im übernächsten aber die Sonne scheint. Sie können buchstäblich alle vier Jahreszeiten an einem Tag erleben!

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